Mit Arburg auf der "Road to Digitalisation"

Mit Arburg auf der
Zur Fakuma vom 16. bis 20. Oktober 2018 in Friedrichshafen bietet Arburg der Fachwelt den Ausblick in die Zukunft des Spritzgießens - digital und real zu erleben auf der "Road to Digitalisation" (Stand 3101, Halle A3). An zahlreichen Stationen geben die Arburg-Experten den Fachbesuchern Ideen an die Hand für ihren Weg in die zukunftsfähige und effiziente Kunststoffteilefertigung. Dazu zählen neue Assistenzpakete, der Einstieg in ein neues Kundenportal sowie Beispiele für "Smart Services". Alle Exponate sind im neuen Farbkonzept zu sehen. Premiere feiern der Allrounder 820 H in neuem Design und erstmals in Packaging-Ausführung sowie das Arburg Turnkey Control Module (ATCM), ein Datensammler für komplexe Turnkey-Anlagen. Weitere Highlights sind ein Industrie-4.0-Praxisbeispiel und die LSR-Verarbeitung zu Mikro-Bauteilen. Ein eigener Recruiting-Stand rundet den Messeauftritt von Arburg ab.

"Mit der 'Road to Digitalisation' präsentieren wir auf der Fakuma 2018 ganz plakativ und praxisnah den Weg, den wir mit unseren Kunden gehen wollen, um in der digitalen Zukunft auf der Erfolgsspur zu bleiben", betont Michael Hehl, geschäftsführender Gesellschafter und Sprecher der Geschäftsführung. "Auf dieser Straße können die Besucher zahlreiche neue Ideen auftanken und sich an den einzelnen Stationen detailliert bei unseren Experten etwa über die sechs neuen Arburg-Assistenzpakete, den Nutzen von Augmented Reality im Service und unser Einstieg in ein neues Kundenportal informieren. Für ein neues Erscheinungsbild unseres Messestands sorgen auch die sechs Spritzgießexponate in Mintgrün-Hellgrau-Dunkelgrau. Dieses neue Farbkonzept werden wir ab Anfang 2019 für alle unsere Allrounder umsetzen."

"Road to Digitalisation": Mit Arburg auf der Erfolgsspur

Der Fokus des Messeauftritts liegt auf dem Thema digitale Transformation, das Arburg für die Branche führend prägt. Ein Ziel ist die „smarte“ Maschine, die ihre Prozesse überwacht, adaptiv regelt und den Bediener in jeder Situation aktiv unterstützt. Für diese Aufgabe hat Arburg neue Assistenzpakete "geschnürt", die an sechs Stationen präsentiert werden:
  • "4.set-up" unterstützt den Maschinenbediener aktiv beim Rüsten und der Eingabe von Parametern.
  • "4.start-stop" erleichtert den Prozessanlauf, reduziert Anfahrteile und erhöht die Produktionskapazität.
  • "4.optimisation" ist für Prozessoptimierungen ausgelegt, um die Teilequalität zu steigern und Stückkosten zu reduzieren.
  • "4.production" gibt erfahrenen Bedienern mehr Flexibilität und Freiheit beim Programmieren von Funktionen.
  • "4.monitoring" bietet eine detaillierte Prozess- und Qualitätsüberwachung und lückenlose Dokumentation.
  • "4.service" ermöglicht es, Kunden per Direktzugriff auf die Maschinensteuerung und per Online-Support schnell zu helfen und damit die Maschinenverfügbarkeit zu steigern.
An weiteren Stationen werden die neue Gestica-Steuerung und die Selogica ND (neues Design) vorgestellt sowie das Potenzial von Augmented Reality (AR) für den "smarten" Service veranschaulicht. Eine wichtige Rolle spielt auch das Arburg-Leitrechnersystem ALS, das als zentraler Baustein von Industrie 4.0 für eine informationstechnische Vernetzung der Produktion sorgt. Relevante Produktions- und Qualitätsdaten werden darüber erfasst, archiviert und übergreifend bereitgestellt.