Neues Lanxess-Start-up: Online-Marktplatz CheMondis erfolgreich gestartet

Neues Lanxess-Start-up: Online-Marktplatz CheMondis erfolgreich gestartet

CheMondis, ein neuer globaler Online-Marktplatz für chemische Produkte, ist erfolgreich gestartet. Das vom Spezialchemie-Konzern Lanxess gegründete Start-up ist als hersteller- und händlerübergreifende B2B-Plattform angelegt, auf der Unternehmen Produkte kaufen und verkaufen können.

„Die Entwicklung neuer Geschäftsmodelle ist ein wichtiger Baustein der Digitalisierungsinitiative bei Lanxess. Mit CheMondis haben wir einen digitalen Marktplatz an den Start gebracht, der spezifisch auf die Belange der Chemieindustrie ausgerichtet ist“, sagt Matthias Zachert, Vorstandsvorsitzender der Lanxess AG.

Nach einer intensiven Entwicklungsphase mit ausgewählten Kunden bietet CheMondis aktuell rund 500 Produkte verschiedener Anbieter an. „Bei der Entwicklung von CheMondis haben wir uns konsequent an den Bedürfnissen und Wünschen der Kunden orientiert. So ist ein hochmoderner und verlässlicher Online-Marktplatz entstanden, auf dem chemische Produkte gehandelt werden können. Nach nur wenigen Wochen haben sich bereits mehr als 200 Unternehmen registriert“, sagt Sebastian Brenner, Geschäftsführer der CheMondis GmbH. „Hier bringen wir profunde Chemie-Expertise, Start-up-Spirit und hohe Technologie-Kompetenz zusammen.“

CheMondis ist eine 100-prozentige Tochtergesellschaft von Lanxess. Das junge Unternehmen beschäftigt eigene Mitarbeiter, hat einen eigenen Markenauftritt, nutzt eigene IT-Systeme und hat einen eigenen Firmensitz im Olivandenhof in der Kölner Innenstadt.

CheMondis geht aus der konzernweiten Digitalisierungsinitiative hervor, die Lanxess im Jahr 2017 gestartet hat. Dafür hat der Konzern unter der Leitung von Jörg Hellwig als Chief Digital Officer einen eigenen Bereich gegründet. Zentrale Handlungsfelder der Initiative sind die Entwicklung digitaler Geschäftsmodelle, die Einführung neuer Technologien entlang der Wertschöpfungskette, der Aufbau und die Nutzung von Big Data sowie die Verankerung digitaler Kompetenzen bei den Mitarbeitern.

Quelle: Lanxess